Arbeit(slos) - Rente

Arbeitsplatzgestaltung, Umschulung, öffentliche Hilfen
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adminmarfan
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Arbeit(slos) - Rente

Beitrag von adminmarfan » 20 Apr 2012 06:56

Hallo,



Hatte 2010 eine Herz-OP (Aortenklappe, Aortenbogenersatz, Beypässe, quasi der komplette obere Bereich bis zum Zwerchfell ist ausgebessert wurden)

Dabei wurde bei der CT noch Festgestellt, dass an meine Bauchschlagader auch ein Aneurysma ist (letzte Messung 3,6 cm)

Vor der OP hatte ich auf dem Schrottplatz gearbeitet, ist ja nun nicht mehr möglich. Mitlerweile, macht mir der Eigenbetrieb für Arbeit mächtig Stress, dass ich arbeiten gehen soll. Hab ständig irgendwelche Trainingsmaßnahmen für Bewerbungen schreiben, etc. . Wenn ich den erkläre, das es körperlich nicht geht, stoße ich auf desinteresse und Intoleranz.

Kennt jemand ein ähnliches Problem?

Wäre es sinnvoller Rente zu beantragen?



Beste Grüße

adminmarfan
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RE: Arbeit(slos) - Rente

Beitrag von adminmarfan » 20 Apr 2012 06:56

Hallo!
Willst du das nicht zuerst mit deinen Ärzten besprechen? Die sollten doch entscheiden können, was du überhaupt an Belastungen haben darfst. Ich finde, dass das so ganz schwer zu beantworten ist.
Empfehlenswert ist auf jeden Fall eine Marfan-Sprechstunde. Adressen bekommst du bei der Marfan Hilfe.
Herzliche Grüße
Marina

adminmarfan
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Beitrag von adminmarfan » 20 Apr 2012 06:56

Oh, seh ich grad, habs noch vergessen hinzuschreiben.
Hatte beim EfA schon 2 ärztliche Athest abgegeben. U.a. steht auch drinnen das ich nix über 20 kg heben soll, kein Stress, und so weiter.
Bin 1-2 mal im Jahr in Leipzig im Herzzentrum zur Kontrolle und Sprach das auch schon bei einer Ärztin an. Nur bis jetzt eben ohne weiteren Erfolg (verständlich, haben ja noch mehr zu tun).
Ich will ja schon etwas machen, aber machen immer wieder die Ämter Stress, da ich Büroarbeit etc. nicht gelehrnt hab.
Eine Umschulung krieg ich auch nicht, der Rententräger meinte ich hätte 15 Jahre gearbeitet haben müssen, was ja rein rechnerisch bei mir nicht geht.

adminmarfan
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Beitrag von adminmarfan » 20 Apr 2012 06:56

Hallo,

meine Tochter musste zur arbeitsmedizinische Untersuchung beim Arbeitsamt und dort auch alle Befunde angeben.
Die Ärztin dort hat ihr bescheinigt das sie nur leichte Tätigkeiten verrichten darf und da sie auch einen Schwerbehindertenausweis hat wird sie von der Reha Stelle des Arbeitsamtes betreut.

Da die Untersuchung vom Arbeitsamt angeleiert wurde muss es sich natürlich auch an die Empfehlung der Ärztin halten.

Gibt es bei euch so was nicht auch?

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