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Verfasst: 15 Okt 2008 15:44
von adminmarfan
Hallo Linda!

Nachdem sich der VDK die Unterlagen von meinem Freund angesehen hatte, sagten sie uns, dass sie uns helfen könnten. Er ist dann dem VDK beigetreten. Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf 60 Euro im Jahr. Für den Widerspruch mit Begründung haben wir einmalig 50 Euro bezahlt. Vor dem Widerspruch hatten wir dort einen Termin mit einem Rechtsanwalt, der viel gefragt hat und sich dafür auch Zeit gelassen hat. In den letzten Tagen hatten wir dann die Kopie von der Begründung im Briefkasten. Ich war über die Formulierung etwas enttäuscht, denn was der Anwalt da zusammengeschrieben hat, hätten wir auch hinbekommen. Ganz peinlich: es sind sogar Rechtschreibfehler drin!
Nun können wir auch nichts mehr machen, außer abzuwarten.

Ich denke, dass die Unterstützung von VDK-Geschäftsstelle zu VDK-Geschäftsstelle unterschiedlich ist . Es kommt nämlich einfach nur drauf an, wie engagiert der Anwalt und sein Team sind.

Ich würde auf jeden Fall, wenn ich Hilfe beim VDK suche, hinfahren und mir einen unverbindlichen Gesprächstermin geben lassen, damit man ein besseres Bild von den dort Arbeitenden zu bekommen.

Wenn wir Nachricht über den Grad der Behinderung bekommen, werde ich Euch das Ergebnis mitteilen.

Bis bald, Eure Kathrin!

Verfasst: 15 Okt 2008 15:44
von adminmarfan
Hallo liebe Leute,
nachdem ich 2005 eine Akut-OP meiner Aorta hatte, bin ich auch dem VDK beigetreten. Anfang 2008 hab ich meinen Job als Produktmanager verloren und habe einen Antrag bei der DRV auf Leistungen zur Teilhabe gestellt. Dieser wurde von der DRV abgelehnt und ich habe gehofft, der VDK Bayern (Ebersberg) könnte mich beraten, wie ich mich gegenüber der DRV und des Arbeitsamtes am besten verhalte. Nach dem Gespräch beim VDK war ich ziemlich frustriert. Der Rechtsgelehrte hat mich lediglich darüber aufgeklärt, wie die bürokratischen Verfahren seien. Alles würde sehr lange dauern, alles wäre ziemlich hoffnungslos... usw... Helfen könne der VDK erst dann, wenn ich Widerspruch einlegen sollte. Wie genau er helfen könne, hat er nicht gesagt. Es gab auch keinerlei sonstige Verhaltenstips gegenüber den Ämtern. Ich hatte das Gefühl, daß ich dem Menschen zu viel Arbeit mache.

Nach dem Erlebnis habe ich mir dann einen Anwalt für das Widerspruchsverfahren genommen. Der ganze Spass kostet 800 Euro, aber dem VDK traue ich nicht mehr.

Ich bin dieses Jahr noch Mitglied und will mal versuchen noch ein Gespräche bei einer anderen Geschäftsstelle zu führen. Wenn das wieder so frustrierend läuft, werde ich wohl meine Mitgliedschaft kündigen.

Verfasst: 15 Okt 2008 15:44
von adminmarfan
entfernt

Verfasst: 15 Okt 2008 15:44
von adminmarfan
Hallo Volker,

darf ich fragen wie die Ablehnung begründet wurde ? Ich habe auch grad einen Antrag auf Teilhabe laufen und bin gespannt wie lange sich die Bearbeitung hinziehen wird...

Gruß Kiera